• BEST OF Innovationspreis IT 2015 E-Health
  • PoDi auf 40-Zoll-Display im Untersuchungsraum mit Video
  • PoDi auf zentralem Zusatzmonitor an der Anmeldung
  • PoDi auf 10-Zoll-Windows-Tablet
  • Zusatzmonitor im Untersuchungsraum für PoDi
  • optional drahtlos per WLAN/WiFi
  • Pulsoximeter nahezu aller Hersteller
  • 1-Kanal PoDi auf Windows-Tablet
  • Nellcor Tyco N-560
  • Datex-Ohmeda 3900 TruTrak+
  • Nonin 2120 mit Blutdruckmanschette

SoMa-Tec präsentiert die Produktneuheit Po-Di dem Fachpublikum des Vereins der gastroenterologisch tätiger fachärztlicher Internisten in Berlin e.V.

Präsentation zum Thema Patientenmonitoring nach Sedierung in der Endoskopie.
Vorstellung eines neuen Überwachungssystems und Erfahrungsbericht über den Einsatz in der Praxis

Auf durchweg positive Ressonanz stieß der gemeinsame Vortrag von Dr. med. Marc Karliova und Dipl.-Wirtsch.-Ing. Thomas Böhm über die Erfahrungen bei der einjährigen Evaluation des neuartigen Monitoringsystem "Pulsoxymeter-Display - PoDi". Durch den Einsatz eines derartigen Systems kann den Empfehlungen der S3-Leitlinie „Sedierung in der gastrointestinalen Endoskopie“ sowohl hinsichtlich den Anforderungen an die apparativen Anforderungen als auch der lückenlosen Überwachung umfänglich entsprochen werden. Die enge Orientierung an der der S3-Leitlinie verschafft dabei dem selbständigen Arzt mehr Rechtssicherheit im Haftungsfalle und auch die Patienten fühlen sich bei einer lückenlosen Überwachung besser unmsorgt. Unter Berücksichtigung der entsprechenden Abrechnungsmöglichkeiten ergibt sich bei einem Privatpatientenanteil von durchschnittlich 7% eine vollständige Amortisierung der gesamten Investition in einem doch überschaubaren Zeithorizont von ca. 16 Monaten.

Die traditionelle vereinsinterne Fortbildungsveranstaltung erfreute sich an diesem Abend mit mehr als 40 gastroenterologische tätigen Fachärzten aus Berlin und Brandenburg einer sehr regen Beteiligung. 

Über den Verein gastroenterologisch tätiger fachärztlicher Internisten in Berlin

Die Gründungsmitglieder des Vereins gastroenterologisch tätiger fachärztlicher Internisten in Berlin treten für eine qualitativ hochwertige ärztliche Versorgung ein, die sich an den Bedürfnissen der Patienten orientiert.

Die ärztliche Arbeit soll u.a. durch die Tätigkeit des Vereins dem eigentlichen Ziel zugeführt werden, dem Patienten zu helfen. Medizinische Entscheidungen sollen nicht durch die Frage der Rentabilität der Tätigkeit beeinflusst werden, ebenso wenig soll die allgemeine Budgetierung ambulanter ärztlicher Leistungen dazu führen, den Patienten eine optimale Behandlung vorzuenthalten.

Für den Verein sind eine qualitätsgesicherte und überprüfbare Medizin sowie geeignete betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen Eckpfeiler der ärztlichen Tätigkeit.